Es gibt etwas, das unserem Planeten fehlt.

Etwas, dass bis heute immer noch zu wenige Menschen kennen

und worum sich noch immer nicht genug von uns bemühen:


Der Tierschutz


Man erzählt sich vom Leid der Hunde in Spanien,

redet über Katzen, die in Griechenland verhungern,

über all die Tiere, die Tag ein, Tag aus leiden müssen und denen nicht geholfen wird.


Und fünf Minuten später sind andere Themen wieder interessanter.


Anscheinend meint der Mensch, er hätte genug getan,

um sein Gewissen für eine Weile zu beruhigen,

wenn er laut ausgesprochen hat,

wie schrecklich es doch ist, was Tieren und Umwelt widerfährt.


Es gibt ein schönes Sprichwort, an das ich fast täglich denke:


Fünf Minuten Hilfe ist besser als zehn Tage Mitleid.


An dieser Stelle möchte ich eine Aufforderung starten,

an diejenigen, denen es wichtiger ist, Tieren zu helfen,

die es dringend brauchen, als ihr Geld und ihre Zeit in sich selbst zu investieren.


Wenn Sie helfen möchten, gehen Sie in das nächste Tierheim

und führen Sie einen Hund spazieren.

Manchmal kommen unsere lieben Vierbeiner in den Tierheimen tagelang nicht raus,

ein Grund der häufig dazu führt, dass Hunde nicht mehr

oder nur noch schwer vermittelt werden können.

 

Legen Sie ein paar Euro im Jahr zur Seite

und spenden Sie diese an den Tierschutzverein, den WWF,

die Bestfriends-Organisation in Amerika, die großartige Arbeit leistet, wenn es um Tierhilfe geht.

Und wenn es nur zwölf Euro im Jahr sind!

JEDER VON UNS kann pro Monat einen Euro zur Seite legen, um irgendwo einem Tier zu helfen.

 

Fahren Sie nach Zadar oder nach Bencovac

oder sprechen Sie mit der zuständigen Tierhilfsorganisation, die momentan all ihre Zeit investiert,

um qualvoll leidenden Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen

und schenken Sie einem Vierbeiner ein neues Zuhause.


Es gibt so viel, das Sie tun können.

 

Doch Sie helfen nicht, wenn Sie da sitzen, sich die Bilder von misshandelten oder leidenden Tieren ansehen, weinen und leise zu sich selbst sagen, wie schlimm das alles doch sei.


TUN SIE ETWAS!


Wie sonst soll dieser Planet sonst weiter existieren, wenn wir ihn selbst zerstören?